Nachhaltig und wertschätzend

Sie haben Pflanzen und Bäume an einen anderen Standort versetzt (v.li.): Gärtner Frank Kempe und Gärtnermeister Heinz Worat. (Foto: privat)
Sie haben Pflanzen und Bäume an einen anderen Standort versetzt (v.li.): Gärtner Frank Kempe und Gärtnermeister Heinz Worat. (Foto: privat)
Sie haben Pflanzen und Bäume an einen anderen Standort versetzt (v.li.): Gärtner Frank Kempe und Gärtnermeister Heinz Worat. (Foto: privat)
Sie haben Pflanzen und Bäume an einen anderen Standort versetzt (v.li.): Gärtner Frank Kempe und Gärtnermeister Heinz Worat. (Foto: privat)
Sie haben Pflanzen und Bäume an einen anderen Standort versetzt (v.li.): Gärtner Frank Kempe und Gärtnermeister Heinz Worat. (Foto: privat)

Auf dem Gelände des Klinikums Wunstorf muss für den geplanten Neubau (in dem sechs neue Stationen Platz finden sollen) ein bestehendes Gebäude und dessen Umgebung, Bäume und Sträucher, zurückgebaut werden. Die Mitarbeiter der Gärtnerei, die mit der Aufgabe betraut sind, die Beete zu „leeren“, haben in Eigeninitiative angefangen, Bäume, Sträucher und Blumen nicht einfach zu entsorgen, sondern sie zu „retten“. Verschiedene Pflanzen wurden ausgegraben und bekommen auf dem Gelände des Klinikums einen neuen Standort.

So landen viele Jahre der Pflege und des Wachstums nicht auf dem Kompost, sondern tragen weiterhin dazu bei, dass der bereits ausgezeichnete Garten des Klinikums für Patienten, Mitarbeiter und Passanten ein Ort bleiben kann, der Augen und Seele guttut.


Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)

Freier Journalist

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