25.04.2024 10:02

Planungsworkshop Volkspark brachte Konsens

Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)
Grundlage des Workshop: Erstentwurf einer studentischen Gruppe der Universität Hannover. (Foto: gk)
Grundlage des Workshop: Erstentwurf einer studentischen Gruppe der Universität Hannover. (Foto: gk)
Grundlage des Workshop: Erstentwurf einer studentischen Gruppe der Universität Hannover. (Foto: gk)
Grundlage des Workshop: Erstentwurf einer studentischen Gruppe der Universität Hannover. (Foto: gk)
Die älteste Süntelbuche soll besonderen Schutz bekommen. (Foto: gk)
Die älteste Süntelbuche soll besonderen Schutz bekommen. (Foto: gk)
Die älteste Süntelbuche soll besonderen Schutz bekommen. (Foto: gk)
Die älteste Süntelbuche soll besonderen Schutz bekommen. (Foto: gk)
Das Tor zum Volkspark soll ansprechender werden. (Foto: gk)
Das Tor zum Volkspark soll ansprechender werden. (Foto: gk)
Das Tor zum Volkspark soll ansprechender werden. (Foto: gk)
Das Tor zum Volkspark soll ansprechender werden. (Foto: gk)
Konstruktive Gespräche mit den Planern Thomas Ostermeyer (2.v.li.) und Hendrik Flötotto (Foto: gk)

Vierzig Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung von Rat und Bürgermeister Wilfried Mundt, sich am Planungsworkshop im Sägewerk Lauenau für eine Neugestaltung des Volksparks im Flecken Lauenau zu beteiligen. Es wurde eine rege und konstruktive Gesprächsrunde, die letztlich in eine klare Ansage an die Fachleute der Planungsbüros, die Verwaltungsmitarbeiter und die politischen Gremien des Ortes mündete.

Nach einer kurzen Einführung durch den Bürgermeister, in den aktuellen Sachstand der bisherigen Schritte zur Neugestaltung des Parks, basierend auf einem studentischen Entwurf aus dem Jahre 2021, brachten Hendrik Flötotto vom Planungsbüro Studiolandschaft Freiraumplanung und Thomas Ostermeyer, Gruppe Freiraumplanung, als Landschaftsplaner, Präsentationen mit Vergleichsmaßnahmen aus anderen Parks ein.

Die zahlreichen und teilweise durchaus kontrovers diskutierten Ideen und Vorschläge wurden zusammengetragen. Zu den Kernpunkten der Diskussion gehörten der Vorschlag zur Einrichtung eines Spielbereiches an der Mühlenaue – mit Wasserzugang für die Kinder – die Brücke an der Aue, die Bühne im Park, die umzäunte älteste Süntelbuche der Welt, die Wegführungen, mögliche Spielbereiche sowie die Beleuchtung. Auf jeden Fall, so der Tenor der Meinungen, sollte der Volkspark für Jung und Alt gestaltet werden, mehr Vegetation erhalten sowie einen Naturspielplatz bekommen. Alle Elemente sollten so naturnah wie möglich gestaltet sein, wurde betont, um damit auch den Parkcharakter zu unterstützen. Durchaus auch im Zusammenspiel mit einer Streuobstwiese, wie es hieß.

Planer Thomas Ostermeyer lobte am Ende gegenüber dieser Zeitung das konstruktive Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wichtige Punkte seien miteinander besprochen wurden, wie beispielsweise der zukünftige Umgang mit der großen Süntelbuche. Auch die Aspekte für die mögliche Ausstattung der Fläche im Park habe allen am Herzen gelegen. „Am Ende hat sich ein Konsens abgezeichnet, der heißt: Wir wollen die offene Fläche erhalten und wollen sie naturnah gestalten. Es sollen Angebote gestaltet werden, die nicht speziell für irgendwelche Gruppen sind – zum Beispiel für Jugendliche, die an anderer Stelle bereits Angebote haben. Man möchte auch keine speziellen Inklusivangebote und Seniorengeräte, sondern eine vielfältige Ausstattung, die für viele Menschen attraktiv und nutzbar ist. Auch die große Wiese soll demnach an Veranstaltungsfläche erhalten werden. Die Bühne sollte verlegt werden, um auch die Süntelbuche hervorzuheben und zu schützen. Die Wegführung könne hierbei überarbeitet, neu geplant werden“, so Ostermeyer in seinem Resümee.

Die Präsentation und das Protokoll des Workshops dienen zunächst als Grundlage für weitere Beratungen in den politischen Gremien sowie für weitere Schritte zu Beauftragungen, bevor es zu konkreten Entscheidungen in weiteren Gremien kommen wird, erklärte Mundt.


Winfried Gburek
Winfried Gburek

Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt

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